Wer ist Laura Kampf und was macht sie eigentlich?

Vielleicht kennst du Laura bereits von ihrem YouTube Channel, wo sie jede Woche schraubt, sägt, schweißt und erfindet – und zwar alles vom Fahrrad-Getränkehalter, über Fortbewegungsmittel für ihren Hund, bis zum Ninja-Wurfstern aus Schlüsseln. Und falls nicht, dann kommt hier jetzt dein Update.

Willkommen in der Maker-Szene

Laura ist eine Makerin, das heißt sie baut Dinge. Nicht irgendwelche Dinge, sondern die Dinge, die sie bauen will. Eine Makerin zu sein heißt nämlich, seine eigenen Ideen auf kreative Art zum Leben zu erwecken. Und damit ist sie nicht allein. Die Maker Szene ist groß und sie wächst. Das liegt vor allem daran, dass dahinter mehr steckt als nur ein verrücktes Hobby. Es geht beim „Maken“ um Kreativität und um Freiheit. Das mag pathetisch klingen, aber wir meinen es vollkommen ernst.

Stell dir vor, deine Wohnung ist dir zu klein und du baust dir eine eigene Hochbett-Etage. Oder dein Hund passt nicht ins Fahrrad-Körbchen und du baust du dir ein Passendes. Oder anders gesagt: Stell dir vor, du hast ein Problem und löst es selbst. Das ist eben das, was Maker machen.

Du bestimmst, was gemacht wird

Maker*in zu sein heißt aber auch, den Mut aufzubringen, auch mal etwas falsch zu machen. Schließlich geht es darum, neue Dinge auszuprobieren und dich und deine Fertigkeiten dadurch stets zu verbessern. Hat ein bisschen was von Schule, ist aber ganz anders. Denn beim Maken bestimmst du selbst, was du machst und vor allem wie du es machst.

Du findest nicht die passende Lampe? Bau sie dir selbst. Du verschüttest deinen Kaffee? Bau dir einen Cupholder. Und das Schöne ist: das Gelernte lässt sich immer wieder neu kombinieren und so wirst du nicht nur besser in dem, was du tust, sondern eröffnest dir selbst immer mehr Möglichkeiten.

Lauras Tipp: Einfach machen

Laura hat bereits ihren eigenen Wohnwagen gebaut, doch auch sie hat mal klein angefangen. Sie war natürlich nicht schon immer eine Makerin. Alles begann mit kleinen Jobs beim Fernsehen, doch erst während dem anschließenden Designstudium entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Handwerk. Beide Disziplinen kombinierte sie schließlich in ihrem eigenen YouTube Channel, wo sie sich zunächst in kleinen Projekten ausprobierte. Die Möglichkeit, die Dinge neuzudenken und zu verändern, ihnen also durch kreative Arbeit einen neuen Wert zu geben, faszinierte sie dabei besonders.

Bei der Umsetzung ihrer Projekte hat sie, wie sie selbst sagt, keine Angst vorm „Scheitern“. Ihr geht es nämlich ums Ausprobieren und ums Improvisieren. Ganz nach dem Motto „Einfach machen“. Und dass ihr diese offene Einstellung am Herzen liegt, sieht man auch in ihren Filmen.

Du willst mehr darüber erfahren?

Wenn du wissen willst, was Laura als nächstes baut oder mehr über die Maker Szene erfahren willst, kannst du ganz einfach ihren Channel abonnieren. Vielleicht hast du ja auch Lust, selber was zu bauen? Dann lass dich doch von ihr und den vielen anderen Makern inspirieren. Wo du sie findest, weißt du ja jetzt.

Schön, dass du dich bewerben möchtest

Der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es ist kein bestimmter Notendurchschnitt (NC) und auch keine Prüfung zur Einschreibung vorausgesetzt. Du kannst dich also direkt über das HRW Online-Portal einschreiben.

Um dich erfolgreich einzuschreiben, musst du dich im Online-Portal registrieren und dort alle nötigen Angaben machen, sowie die erforderlichen Nachweise (zum Beispiel dein Abiturzeugnis) einreichen. Wichtig: erst nach Einreichung und Prüfung deiner Nachweise ist deine Bewerbung vollständig und du wirst für den Studiengang eingeschrieben. Wir informieren dich darüber per E-Mail oder per Post.